Highlights & Fotoplätze

Fotoplätze

Der Nationalpark Hohe Tauern bietet sich ideal für Natur- und Landschaftsfotografie an. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 
Um den Besuchern die Wahl zu vereinfachen, haben wir einige Fotopoints für Sie erstellt, von denen aus die Superlative der freien Natur eingefangen werden kann. Alles Besonderheiten und typische Eigenheiten, die es nur hier zu finden gibt und die im richtigen Licht und vom richtigen Blickwinkel aus fotografiert ein phantastisches Bild abgeben. 

Die schönsten Plätze zum Fotografieren im Nationalpark Hohe Tauern finden Sie hier

Fotospot Groppensteinschlucht/Obervellach

Der neu inszenierte Schluchtenweg ist ein Erlebnis für alle Sinne. Entlang des Weges wird man für die Schlucht und die "5 Sinne" sensibilisiert. Wildromantische Bergsturzszenarien, phantastische Wasserfälle, wie Groppenstein- und Zechnerfall, und Kolken bringen Sie zum Staunen.

Tosend der Mallnitzbach, beeindruckende 3 Wasserfälle, Kolken, frische und gehaltvolle Luft, und kristallklares Wasser - so begrüßt die Groppensteinschlucht ihre Besucher.

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Fotospot Groppensteinschlucht/Obervellach

Der neu inszenierte Schluchtenweg ist ein Erlebnis für alle Sinne. Entlang des Weges wird man für die Schlucht und die "5 Sinne" sensibilisiert. Wildromantische Bergsturzszenarien, phantastische Wasserfälle, wie Groppenstein- und Zechnerfall, und Kolken bringen Sie zum Staunen.

Tosend der Mallnitzbach, beeindruckende 3 Wasserfälle, Kolken, frische und gehaltvolle Luft, und kristallklares Wasser - so begrüßt die Groppensteinschlucht ihre Besucher.

Wegbeschreibung

Bereits am Eingang zur Schlucht sendet das 5-sinnige weise Haupt einen Gruß an den Besucher – eine Einladung, den Weg mit allen Sinnen zu genießen. Über Brücken und Steige, durch Fichten- und Lärchenwald, vorbei an Wasserfällen, Stromschnellen und bizarren Felsen führt der erste Teil des Schluchtenweges. Am Groppensteinfall schließlich demonstriert Mutter Natur ihre geballte Kraft und Schönheit: Aus 30 Metern Höhe stürzt

das Wasser schäumend in die Tiefe.

Ausgangspunkt        

Einstiegspunkt in Räuflach/Obervellach

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich 

Möglich. Info unter www.nationalpark-hohetauern.at/wanderbus

Schwierigkeit

leicht, gutes Schuhwerk erforderlich

Erreichbarkeit im Winter  

Nein. Geöffnet von Mai bis Mitte Oktober

Tour mit Ranger möglich?           

Geführte Wanderung über Tourismusverband. Infotelefon: 04782 2510

Fotografische Besonderheiten     

Tosendes Wasser, Kolke, Wasserfälle, Brücken, bizarre Felsformationen    

Bester Zeitpunkt   

Mai bis Mitte Oktober

Einkehrmöglichkeit          

Gasthof „Zur guten Quelle“

Weiterführende Links       

www.groppensteinschlucht.at

Gehzeit 1 h
Höhenmeter 230 m
Kilometer 2,5 km
Wegbeschaffenheit gut

pdfFotospot_Groppensteinschlucht.pdf221.01 KB

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Fotospot Jungfernsprung/Mölltal

Eine Jungfrau auf der Flucht vor dem Teufel – zu ihren Füßen eine senkrechte Felswand. In ihrer Verzweiflung springt sie und – von Engeln getragen – überlebt sie den Sturz unverletzt. Heute tosen an dieser Stelle die Wasser des Zopenitzenbaches zu Tal – in drei Kaskaden, mehr als 130 Meter hoch: Der Jungfernsprung. Imposante Wasserspiele, sprühende Gicht und besondere Lichteinfälle versprechen spannende Fotos.

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Fotospot Jungfernsprung/Mölltal

Eine Jungfrau auf der Flucht vor dem Teufel – zu ihren Füßen eine senkrechte Felswand. In ihrer Verzweiflung springt sie und – von Engeln getragen – überlebt sie den Sturz unverletzt. Heute tosen an dieser Stelle die Wasser des Zopenitzenbaches zu Tal – in drei Kaskaden, mehr als 130 Meter hoch: Der Jungfernsprung. Imposante Wasserspiele, sprühende Gicht und besondere Lichteinfälle versprechen spannende Fotos.

Wegbeschreibung

Kurze, einfache Wanderung im Talbereich

Ausgangspunkt

Parkplatz direkt an der Mölltal Bundesstraße zwischen 
Döllach und Heiligenblut

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Info unter www.postbus.at

Schwierigkeit

leicht, wenig anstrengend

Wegbeschaffenheit

gut, festes Schuhwerk empfehlenswert

Erreichbarkeit im Winter

Nein – Nur von Mai bis Oktober

Fotografische Besonderheiten

Tosendes Wasser, Wasserfall, Aussichtskanzel – am eindrucksvollsten während der Schneeschmelze Mai/Juni

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Feuchtgebietsvegetation (Moose, Farne etc.), Vögel

Bester Zeitpunkt

Morgens und später Nachmittag

Einkehrmöglichkeit

„Hexenstube“ direkt am Ausgangspunkt des Weges

pdfFotopoint_Jungfernsprung.pdf

Gehzeit 33   30min

 

 

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Fotospot Fallbach/Maltatal

Keiner in Österreich ist so hoch wie er. Unglaubliche 200m stürzt der Perschitzbach al „Fallbach“ frei fallend über eine senkrechte Granitwand ins Maltatal. Damit gehört der Fallbach sogar zu den 50 höchsten Wasserfällen der Erde. Vor dieser imposanten Kulisse lässt es sich staunen und besonders gut fotografieren.

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Fotospot Fallbach/Maltatal

Keiner in Österreich ist so hoch wie er. Unglaubliche 200m stürzt der Perschitzbach al „Fallbach“ frei fallend über eine senkrechte Granitwand ins Maltatal. Damit gehört der Fallbach sogar zu den 50 höchsten Wasserfällen der Erde. Vor dieser imposanten Kulisse lässt es sich staunen und besonders gut fotografieren.

Wegbeschreibung

Einfacher Spaziergang zu höchsten, frei fallenden Wasserfall Österreichs.

Ausgangspunkt

Parkplatz „Fallbach“; ca. 4 km nach Malta in Richtung Malta-Hochalmstraße

Anreise mit öffentl. Verkehrsmittels

Möglich. Info unter www.postbus.at

Fotografische Besonderheiten

Tosendes Wasser; besondere Licht-/Wasserspiele; Spritzschutz für Kamera zu empfehlen. Weitere Wasserfälle in der näheren Umgebung (Malteiner Wasserspiele)

Einkehrmöglichkeit

Gasthof Faller

Bester Zeitpunkt

Mai-Oktober/morgens bis vormittags

Gehzeit

20 Minuten (Ein weiterer Wanderweg führt in ca. 45min zur Aussichtskanzel auf halber Höhe des Wasserfalls)

Wegbeschaffenheit

Gut, festes Schuhwerk empfehlenswert

Schwierigkeit

Leicht, wenig anstrengend

Höhenmeter 50m
Kilometer 1km

pdfFotospot_Fallbach.pdf375.22 KB

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Fotospot Wilhelm-Swarovski-Warte

Auf der Franz-Josefs-Höhe, direkt gegenüber dem Großglockner gelegen, bietet die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte einmalige Ausblicke in das Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Die eindrucksvolle Glasarchitektur der Beobachtungswarte, gepaart mit dem imposanten Blick auf das Großglocknermassiv und die Pasterze ermöglichen besondere fotografische Momente. Weiters kann man Murmeltiere und Steinböcke, welche sich nahe der Warte aufhalten, fotografieren.

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Fotospot Wilhelm-Swarovski-Warte

Auf der Franz-Josefs-Höhe, direkt gegenüber dem Großglockner gelegen, bietet die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte einmalige Ausblicke in das Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Die eindrucksvolle Glasarchitektur der Beobachtungswarte, gepaart mit dem imposanten Blick auf das Großglocknermassiv und die Pasterze ermöglichen besondere fotografische Momente. Weiters kann man Murmeltiere und Steinböcke, welche sich nahe der Warte aufhalten, fotografieren.

Wegbeschreibung

Erreichbar von Süden über Heiligenblut oder von Norden über Zell am See/Bruck-Fusch.

Ausgangspunkt

Kaiser-Franz-Josefs Höhe – Parkhaus

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich?

Möglich. Info unter www.nationalpark-hohetauern.at/wanderbus

Erreichbarkeit im Winter

Nein – nur von Mitte Mai bis Anfang Oktober

Fotografische Besonderheiten

Großglockner, Pasterze, ‚Bergpanorama

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Gletschervorfeldvegetation, Murmeltier, Steinwild

Bester Zeitpunkt

Morgens und später Nachmittag

Einkehrmöglichkeiten

Diverse Einkehrmöglichkeiten auf der Kaiser-Franz-Josefs Höhe sowie entlang der Großglockner Hochalpenstraße

Weiterführende Links

www.grossglockner.at

Gehzeit 10 Minuten
Schwierigkeit leicht
Wegbeschaffenheit

gut

pdfFotospot_Wilhelm_Swarovski_Warte.pdf 203.12 KB

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Fotospot Gößnitzwasserfall/Heiligenblut

Auf der „Schattseite“ von Heiligenblut am Großglockner ragt eine Felswand hunderte Meter auf, welche von einer engen Kerbe geteilt wird, als ob diese ein Riese mit seiner gewaltigen Axt in den Fels geschlagen habe. 

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Fotospot Gößnitzwasserfall/Heiligenblut

Auf der „Schattseite“ von Heiligenblut am Großglockner ragt eine Felswand hunderte Meter auf, welche von einer engen Kerbe geteilt wird, als ob diese ein Riese mit seiner gewaltigen Axt in den Fels geschlagen habe. 

Aus dieser Kerbe donnert der Gößnitzbach als mächtiger Wasserfall mehr als 70 Meter zu Tal. Der Naturlehrweg „Natura Mystica“ erschließt dieses grandiose Naturschauspiel mittels einer Aussichtskanzel.

Wegbeschreibung

Kurze Wanderung im Talbereich, beim Ausstieg zur Aussichtskanzel jedoch Trittsicherheit erforderlich.

Ausgangspunkt

Heiligenblut, Nationalpark-Parkplatz „Retschitzbrücke“ (Ortseil Winkl)

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Info unter www.postbus.at

Gehzeit

ca. 2 Stunden (mit Rundweg "Kachlmoor")

Schwierigkeit

leicht; wenig anstrengend; gutes Schuhwerk

Fotografische Besonderheiten

Wasser in allen Variationen; Schlucht; Moor

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Moorvegetation, verschiedene Moose und Farne, Vögel

Einkehrmöglichkeiten

Gasthof "Kräuterwandstüberl", Hotel Kärntnerhof

Höhenmeter ca. 150 m
Wegbeschaffenheit gut
Erreichbarkeit im Winter nein
Bester Zeitpunkt Mai - Oktober

 pdfFotospot_Gößnitzwasserfall.pdf

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Fotospot Stappitzer See/Seebachtal

Bei Mallnitz liegt mit dem Seebachtal eines der  naturbelassensten Tälern der Ostalpen. Hier, in dieser einzigartigen Landschaft, liegt auch das Naturjuwel Stappitzer See. Das Naturdenkmal hat auch seinen Platz in der langjährigen Kärntner Sagenwelt, denn der bekannte Lindwurm soll an diesem Ort geschlüpft und via Möll und Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein.

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Fotospot Stappitzer See/Seebachtal

Bei Mallnitz liegt mit dem Seebachtal eines der  naturbelassensten Tälern der Ostalpen. Hier, in dieser einzigartigen Landschaft, liegt auch das Naturjuwel Stappitzer See. Das Naturdenkmal hat auch seinen Platz in der langjährigen Kärntner Sagenwelt, denn der bekannte Lindwurm soll an diesem Ort geschlüpft und via Möll und Drau bis nach Klagenfurt gekommen sein.

Der ruhige, tiefblaue See mit seiner Schilfvegetation ist auch ein Paradies für Vögel. (Raststation für Zugvögel)
Der Stappitzer See ist aber nicht nur in der warmen Jahreszeit eine Reise wert, auch im Winter verzaubert der zugefrorene See inmitten einer glitzernden Schneelandschaft seine Besucher.

Wegbeschreibung

Nahezu ebene Wanderung in großartiger, hochalpiner Umgebung

Ausgangspunkt

Parkplatz an der Ankogelbahn bei Mallnitz.

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Parkplatz Ankogel mit Mallnitzer Wanderbus erreichbar. Info unter www.nationalpark-hohetauern.at/wanderbus 

Schwierigkeit

Leicht, wenig anstrengend

Wegbeschaffenheit

Gut, festes Schuhwerk empfehlenswert

Fotografische Besonderheiten

Verlandender See, üppige Ufervegetation, Vogelparadies. Zusätzlich naturbelassender, klarer Fluss im Seebachtal mit wunderbarem Farbenspiel.

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Zwergtaucher, Alpensegler, Felsenschwalbe, Kauze und Spechte; Zugvögel u. a. Prachttaucher oder Schafstelze; Frösche und Salamander; Wasserhahnenfuß, Teichschachtelhalm, Seggen,

Bester Zeitpunkt

Mai – Oktober /morgens bis vormittags

Einkehrmöglichkeit

Schwußner Hütte (Gehzeit ca. 1,5 h)

Gehzeit 20 Minuten
Höhenmeter 100 m
Kilometer 1,5 km
Erreichbarkeit im Winter

Ja

 pdfFotospot_Stappitzer_See.pdf 500.01 KB

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Fotospot Panoramastraße Roßberg

Schöne Panoramastraße in Neukirchen am Großvenediger. Herrlicher Ausblick auf die vergletscherten 3000er des Nationalparks Hohe Tauern.

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Fotospot Panoramastraße Roßberg

Schöne Panoramastraße in Neukirchen am Großvenediger. Herrlicher Ausblick auf die vergletscherten 3000er des Nationalparks Hohe Tauern.

Wegbeschreibung      

Von Westen über den Gerlospass; Von Osten über Mittersill – Richtung Krimml

Ausgangspunkt          

Gerlos Bundesstraße - 2 km westlich der Nationalparkgemeinde Neukirchen - Abzweigung Richtung Norden, Hinweistafel "Panoramastraße Rossberg"

Gehzeit

Ausgangspunkt Bundesstraße – ca. 1,5 h

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich       

Mit Pinzgauer Lokalbahn – Haltestelle Sulzbachtäler

Mit Postbus – Haltestelle Dürnbachau  www.postbus.at ; www.pinzgauer-lokalbahn.info

Wegbeschaffenheit     

Asphaltstraße

Erreichbarkeit im Winter        

Ja, geräumte Straße

Tour mit Ranger möglich?     

Ja – auf Anfrage – Tel. 06562 40849-33

Fotografische Besonderheiten

Grandioser Panoramablick auf die Venedigergruppe

Besondere Tier- und Pflanzenarten    

Typische Kulturvegetation. Wildtierbeobachtungen eher rar.

Bester Zeitpunkt         

Ganzjährig

Einkehrmöglichkeiten

Gasthof Rechteck, Gasthof Venedigerblick

Höhenmeter Ca. 350 Hm
Kilometer Ca. 4,5 km
Schwierigkeit Leicht

 

 

 

pdfFotospot_Panoramastraße_Roßberg.pdf

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Fotospot Großglockner Hochalpenstraße

Die Glockner Hochalpenstraße ist die höchstgelegenste befestigte Passstraße in Österreich und verbindet die Bundesländer Salzburg und Kärnten. Die berühmte Alpenstraße führt Sie ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und seinem Gletscher, der Pasterze. 

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Fotospot Großglockner Hochalpenstraße

Die Glockner Hochalpenstraße ist die höchstgelegenste befestigte Passstraße in Österreich und verbindet die Bundesländer Salzburg und Kärnten. Die berühmte Alpenstraße führt Sie ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und seinem Gletscher, der Pasterze. 

Auf 48 km mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter erwartet Sie ein Natur- und Fahrerlebnis der besonderen Art. Einzigartige Bergpanoramen, blühende Hochalmwiesen mächtige Felsformationen und ewiges Eis bieten abwechslungsreiche Fotomotive.

Wegbeschreibung

Erreichbar von Süden über Heiligenblut oder von Norden über Zell am See/Bruck-Fusch

Ausgangspunkt

diverse Parkplätze entlang der gesamten Straße.

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Nein – allerdings Ausflugsfahrt buchbar bei Firma Vorderegger Reisen, Zell am See – www.vorderegger.at 

Kilometer Gesamte Straße: 48 km
Wegbeschaffenheit gut

Gehzeit

Es bieten sich verschiedenste Touren von kurz bis lang an. Tipps:

http://www.grossglockner.at/de/hochalpenstrasse/wandertipps/

Schwierigkeit

leicht, mittel bis schwierig

Erreichbarkeit im Winter

Nein. Die Straße ist von Anfang/Mitte Mai bis Mitte/Ende Oktober geöffnet

Tour mit Ranger möglich?

Ja – Infos zu geführten Wanderungen unter

Tel: 06562 40849-33

Fotografische Besonderheiten

Großglockner, Pasterze, Sandersee, unzählige Bergpanoramen, Hochtäler. Die Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße entspricht einer Reise vom mitteleuropäischen gemäßigten Klima bis in die Arktis.

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Alpine und subalpine Pflanzenarten; artenreiche Bergmähder (speziell Orchideen); Murmeltiere, Steinböcke, Gemsen, Schmetterlinge etc.

Bester Zeitpunkt

Zu jeder Tageszeit – morgens und früher Abend beste Zeit für Tiermotive

Einkehrmöglichkeiten

Diverse Einkehrmöglichkeiten entlang der Straße

Weiterführende Links 

www.grossglockner.at

pdfFotopoint_Großglockner_Hochalpenstraße.pdf

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Fotospot Pass Thurn

Der Pass Thurn war seit je her einer der wichtigsten Verbindungsrouten über die Alpen. Bereits die steinzeitlichen Menschen wanderten hier sobald der Gletscher den Weg frei machte. Eiszeitliche Gletscher waren es auch,  die der Gegend ihre wildromantische Schönheit verliehen. 

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Fotospot Pass Thurn

Der Pass Thurn war seit je her einer der wichtigsten Verbindungsrouten über die Alpen. Bereits die steinzeitlichen Menschen wanderten hier sobald der Gletscher den Weg frei machte. Eiszeitliche Gletscher waren es auch,  die der Gegend ihre wildromantische Schönheit verliehen. 

Hochmoore, welche unter Naturschutz stehen, runden das Bild ab und verhelfen Fotografie-ExpertInnen und Neulingen in dieser Disziplin zu umwerfenden Motiven. Zu allen Jahreszeiten kann man hier gute Fotos machen, da sich die Landschaft immer von ihrer besten Seite präsentiert. Das Alpenpanorama der Hohen Tauern erstrahlt gegenüber in seiner ganzen Pracht.

Wegbeschreibung

Von Norden über Kitzbühel – Jochberg – Paß Thurn

Von Süden über Zell am See – Mittersill – Paß Thurn

Ausgangspunkt

Diverse Parkplätze entlang der Straße. Weitere Aufstiege auch mit Seilbahn Resterhöhe am Paß Thurn oder Seilbahn in Bramberg möglich.

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Info unter www.postbus.at

Gehzeit

Es bieten sich verschiedenste Touren von kurz bis lang an

Wegbeschaffenheit

Straße und gute Wanderwege

Tour mit Ranger möglich?

Im Winter ja – mehr Informationen 06562 40849-33

Fotografische Besonderheiten

Moore (z. B. Wasenmoos), spektakuläre Panoramablicke auf die Bergkette der Hohen Tauern

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Beschreibung Flora und Fauna Wasenmoos / Paß Thurn: Flora und Fauna

Einkehrmöglichkeiten

Diverse Einkehrmöglichkeiten entlang der Straße

Höhenmeter Paßhöhe 1.274 m
Schwierigkeit Leicht
Erreichbarkeit im Winter Ja

pdfFotospot_Pass_Thurn.pdf

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Fotospot Krimmler Wasserfälle/Krimml

Dieses beeindruckende Naturschauspiel bietet Fotomotive in Hülle und Fülle und lässt die Herzen der Fotografiebegeisterten dieser Welt höher schlagen. 380m stürzen die Wassermassen in die Tiefe und sind damit die fünfthöchsten Wasserfälle weltweit. Hier wird das Spiel aus Belichtungszeit und Lichteinfallswinkel besonders spannend. 

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Fotospot Krimmler Wasserfälle/Krimml

Dieses beeindruckende Naturschauspiel bietet Fotomotive in Hülle und Fülle und lässt die Herzen der Fotografiebegeisterten dieser Welt höher schlagen. 380m stürzen die Wassermassen in die Tiefe und sind damit die fünfthöchsten Wasserfälle weltweit. Hier wird das Spiel aus Belichtungszeit und Lichteinfallswinkel besonders spannend. 

Egal ob Profi oder Hobbyfotograf, bei den Krimmler Wasserfällen kommen alle auf ihre Rechnung. Die wunderbarsten Urlaubserinnerungen können hier digital oder analog verewigt werden. Ein eigener Wanderweg führt ganz dicht heran an dieses Spektakel aus Wasser und Licht, welches umrahmt wird von der beeindruckenden Natur des Nationalparks Hohe Tauern. Es empfiehlt sich einen Kameraschutz mitzubringen, damit diese nicht vom Spritzwasser beschädigt wird.

 

Wegbeschreibung

Erreichbar über das Zillertal und den Gerlospass oder über Mittersill nach Krimml.

Ausgangspunkt

Parkplatz am Beginn des Wasserfallwegs

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Details entnehmen Sie bitte den Websites von Postbus und Pinzgauer Lokalbahn

www.postbus.at

www.pinzgauer-lokalbahn.info

Erreichbarkeit im Winter

Nein – Wasserfallweg von Ende April bis Ende Oktober geöffnet

Tour mit Ranger möglich?

Ja – Info zu geführten Wasserfallwanderungen unter: Tel: 06562 40489-0

Fotografische Besonderheiten

tosendes Wasser in allen Variationen; beeindruckende Schluchtenmotive; Wer den Wasserfallweg ganz hinauf steigt, kann anschließend ins Krimmler Achental weiterwandern – ein Hochgebirgstal mit satten Almwiesen und mäandrierenden Flüssen.

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Hier wachsen Straußfarn, Eberesche, Frauenmantel, Gold-Fingerkraut, Studentenröschen, u.v.m. Im Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle gedeihen 327 verschiedene Moosarten, davon 1 Klaffmoos, 17 Torfmoose, 88 Lebermoose und 221 Laubmoose.

62 Vogelarten, wovon 9 auf der roten Liste stehen, leben in der Umgebung der Wasserfälle.

Bester Zeitpunkt

Faszinierende Licht-/Wasserspielmotive können den ganzen Tag eingefangen werden. (vormittags bis früher Nachmittag im Sonnenlicht)

Am meisten Wasser führen die Fälle  Ende Juni und im Juli.

Einkehrmöglichkeiten

mehrere am Fuße der Fälle und weiters im Krimmler Achental

Weiterführende Links

www.wasserfaelle-krimml.at

Gehzeit ca. 1 1/2 Stunden
Höhenmeter 431 m
Kilometer 4,15 km
Schwierigkeit leicht
Wegbeschaffenheit sehr gut

pdfFotospot_Krimmler_Wasserfälle.pdf

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Fotospot Ködnitztal/Großglockner

Die Hohen Tauern sind das Dach Österreichs. Aus einem sagenhaften Meer von hohen Gipfeln ragt mit seinen 3.798 m der Großglockner, der höchste Berg Österreichs, in den Himmel. Im Ködnitztal ist er zum Greifen nahe. Direkt am Gipfelaufbau lassen sich mächtige Steinböcke, Murmeltiere und Steinadler leicht beobachten und mit etwas Glück auch fotografieren. Aber der Hauptdarsteller in dieser beeindruckenden Szenerie ist der wuchtige, massive Großglockner, der vom Weg auf die Glorerhütte zahlreiche phantastische Anblicke bietet.

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Fotospot Ködnitztal/Großglockner

Die Hohen Tauern sind das Dach Österreichs. Aus einem sagenhaften Meer von hohen Gipfeln ragt mit seinen 3.798 m der Großglockner, der höchste Berg Österreichs, in den Himmel. Im Ködnitztal ist er zum Greifen nahe. Direkt am Gipfelaufbau lassen sich mächtige Steinböcke, Murmeltiere und Steinadler leicht beobachten und mit etwas Glück auch fotografieren. Aber der Hauptdarsteller in dieser beeindruckenden Szenerie ist der wuchtige, massive Großglockner, der vom Weg auf die Glorerhütte zahlreiche phantastische Anblicke bietet.

Wegbeschreibung
Die Wanderer starten beim Parkplatz des Lucknerhauses, welches über die alte Ködnitztalstraße erreicht werden kann. Dies ist eine Mautstraße, die Kosten dafür belaufen sich auf 9 € pro PKW. Auf einem Wanderweg geht es nun Richtung Glorerhütte, und von hier aus genießt man zahlreiche herrliche Ausblicke auf den Großglockner. Eine Augenweide sind auch die blütenreichen Bergmähder, die den Blick immer wieder auf sich ziehen.

Ausgangspunkt Parkplatz Lucknerhaus, Kals am Großglockner
Gehzeit Ca. 2,3 Stunden
Höhenmeter 720m
Kilometer 6km
Schwierigkeit Mittel
Erreichbarkeit im Winter Nein bzw nur mit Tourenski


Fotografische Besonderheiten
Der Gipfelaufbau des Großglockners mit seinen interessanten Gesteinsformationen besondere Tier- und Pflanzenarten, zahlreiche Alpenblumen, Steinwild, Gämsen, 
Murmeltiere, Steinadler 

Bester Zeitpunkt
Von 9 bis 13 uhr hat man in den Herbstmonaten das beste Licht. Die Lichtsituation ändert sich sehr rasch, vor allem im (Spät)herbst kommt es zu langen Schlagschatten, die von Steilheit und Enge, sowie der Exposition der Täler hervorgerufen werden. Im Frühjahr und im Sommer hat man hier den ganzen tag über gute Fotomöglichkeiten.


Einkehrmöglichkeit:
Alpengasthof Lucknerhaus 
Glorerhütte

altInfo Fotospot Ködnitztal

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Fotospot Jagdhausalmen

Seit 5.000 Jahren lebt der Mensch in den Tälern der Hohen Tauern. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden hoch über der Waldgrenze weite Almlandschaften, beweidet von Haustieren und gepflegt von fleißigen Bauernhänden. Die Jagdhausalmen
im hinteren Defereggental bestehen aus 19 Steinhäusern und einer Kapelle. Sie stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind die Ältesten in Österreich. 

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Fotospot Jagdhausalmen

Seit 5.000 Jahren lebt der Mensch in den Tälern der Hohen Tauern. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden hoch über der Waldgrenze weite Almlandschaften, beweidet von Haustieren und gepflegt von fleißigen Bauernhänden. Die Jagdhausalmen
im hinteren Defereggental bestehen aus 19 Steinhäusern und einer Kapelle. Sie stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind die Ältesten in Österreich. 

Auf 2.000 m Seehöhe gelegen und eingebettet zwischen Felsen und Grasmatten, erinnern sie ein wenig an Tibet. Noch vor wenigen Jahrzehnten haben hier die Senner ein archaisches Leben geführt. Auch heute noch, trotz einiger Modernisierungen, fühlt man sich zurückversetzt in längst vergangene Zeiten.

Wegbeschreibung
Man fährt von St. Jakob i.d. nach Erlsbach und dann weiter über die Mautstraße zum Alpengasthof Oberhaus. Die Maut beträgt 6 € pro PKW. Von hier aus folgt man dem Steig ca. 30 Minuten durch den alten Zirbenwald taleinwärts. Es geht weiter auf dem Almfahrweg über die Seebachalmen zu den Jagdhausalmen.

Ausgangspunkt Parkplatz beim Alpengasthof Oberhaus
Gehzeit 2 Stunden
Höhenmeter Ca. 250m
Kilometer 7 km
Schwierigkeit leicht
Erreichbarkeit im Winter nein


Fotografische Besonderheiten
Klaubsteinmauern, aus Steinen errichtete Almen, zahlreiche Details an den uralten 
Steinhütten, die Landschaft besondere Tier- und Pflanzenarten gealpte Haustiere, Alpenblumen

Bester Zeitpunkt
Im herbst hat man von 8 bis 10 uhr gutes Licht. Die Lichtsituation kann sich allerdings sehr rasch ändern, vor allem im (Spät)herbst kommt es zu langen Schlagschatten, die von der Steilheit, der Enge und der Exposition der Täler herrühren. Im Frühjahr und 
im Sommer ist der Vormittag bis ca. 10 uhr die beste Fotozeit.


Einkehrmöglichkeit:
Alpengasthof Oberhaus
Auf der Jagdhausalm bekommt man leckere 
Almprodukte

alt Info Fotospot_Jagdhausalmen 746.64 Kb 

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Fotospot Innergschlöss

Innergschlöss gilt als der schönste Talabschluss der Ostalpen. Von hier aus schweift der Blick über die imposante Gletscherwelt rund um den Großvenediger. Dieser mächtige Eisberg wacht über dem wildromantischen Gschlösstal im Herzen des
Nationalparks Hohe Tauern.

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Fotospot Innergschlöss

Innergschlöss gilt als der schönste Talabschluss der Ostalpen. Von hier aus schweift der Blick über die imposante Gletscherwelt rund um den Großvenediger. Dieser mächtige Eisberg wacht über dem wildromantischen Gschlösstal im Herzen des
Nationalparks Hohe Tauern.

Hier gewinnt der Wanderer Einblick in die beeindruckende 
Welt des Gletschervorfeldes und seine Pioniervegetation. Die unberührte und uralte 
Naturlandschaft ist Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Mit etwas 
Glück kann man einen Bartgeier in den Lüften erblicken und zusehen, wie er seine Kreise zieht. Dieser Greifvogel mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,9 m ist einer der 
größten flugfähigen Vögel der Welt. Die Wanderung ins Innergschlöss ist leicht und 
bietet eine überraschende Vielzahl an reizvollen Fotomotiven aus der Natur- und Kulturlandschaft des Nationalparks Hohe Tauern.

Wegbeschreibung

Der Nationalpark-Wanderbus hält direkt beim Matreier Tauernhaus. Von hier führt ein Almweg ins innergschlöss. Lohnenswerte Haltestation unterwegs ist 
die Steilstufe „D’Hölle“, wo sich Dichten- und Tauernbach vereinigen. Direkt hinter 
dieser Steilstufe liegt das pittoreske Almdorf Außergschlöss, von wo aus man einen 
einmaligen Ausblick auf den imposanten Schlatenkees hat. Nicht weit von hier befindet sich die berühmte Felsenkapelle.

Ausgangspunkt Parkplatz Matreier Tauernhaus
Gehzeit 1 Stunde
Höhenmeter 200m
Kilometer 4km
Schwierigkeit leicht
Erreichbarkeit im Winter nein

Fotografische Besonderheiten
Sämtliche Besonderheiten eines Hochgebirgstales, Panoramablick Großvenediger, authentisches Almdorf.

Besondere Tier- und Pflanzenarten
- Alpenblumen, Murmeltiere, Kreuzottern und Bartgeier 
- Gletscher und Wasserfälle bester Zeitpunkt
in den Herbstmonaten zwischen 10 und 13 uhr, danach ist der Blaulichtanteil zu hoch und Gegenlicht verhindert das Fotografieren. Die Lichtsituation ändert sich sehr rasch, vor allem im (Spät)Herbst kommt es zu langen Schlagschatten, die durch Steilheit, 
Enge und Exposition der Täler hervorgerufen werden. im Frühjahr und Sommer ist der Vormittag die beste zeit, um hier zu fotografieren.

Einkehrmöglichkeit:
Matreier Tauernhaus
Alpengasthaus Außergschlöss
Alpengasthof Innergschlöss

pdf Info Fotospot_Innergschlöss 760.00 Kb 

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Hotspots

Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein Eldorado für Wanderer, Bergsteiger und Erholungssuchende. Über 4.500 km² Wanderwegenetz, unzählige Berggipfel im Herzen der Alpen und unberührte Natur versprechen ein wahres Naturerlebnis.  
Um den Besuchern die Wahl zu vereinfachen, haben wir die bekanntesten und schönsten Wanderwege gewählt und aufgelistet. Diese Auflistung ist in ihrer Auswahl sehr umfangreich und vielfältig. Von leichten bis zu anspruchsvollen Exkursionen und von alpinen Wanderungen bis hin zu einem gemütlichen Spaziergang ist alles dabei. 

Hier finden Sie die Hotspots des Nationalpark Hohe Tauern

Adlerweg Osttirol

Adlerweg: Weitwander-Safari im Nationalpark Hohe Tauern

Atemberaubende alpine Landschaften, überwältigende Ausblicke, forderndes Höhenwandern  zwischen Großvenediger und Großglockner. Weitwanderer erleben am Adlerweg in Osttirol hautnah was den Hochgebirgs-Nationalpark Hohe Tauern ausmacht: Sanfte Almweiden, schroffe Gipfel, weite Gletscherflächen und ungezähmte Wildnis mit fordernden Lebensräumen für seltene Tier- und Pflanzenarten.

 

Weiterlesen: Adlerweg Osttirol



Adlerweg Osttirol

Geh, wo der Adler fliegt!

Adlerweg: Weitwander-Safari im Nationalpark Hohe Tauern

Atemberaubende alpine Landschaften, überwältigende Ausblicke, forderndes Höhenwandern  zwischen Großvenediger und Großglockner. Weitwanderer erleben am Adlerweg in Osttirol hautnah was den Hochgebirgs-Nationalpark Hohe Tauern ausmacht: Sanfte Almweiden, schroffe Gipfel, weite Gletscherflächen und ungezähmte Wildnis mit fordernden Lebensräumen für seltene Tier- und Pflanzenarten.

 

Die Hohen Tauern mit dem größten Gletscher der Ostalpen und höchsten Bergen Österreichs sind ein Paradies für Gipfelstürmer. In Osttirol gibt es insgesamt mehr als 260 Dreitausender, der Großglockner überragt mit 3.798 Metern alle seine Kollegen. Der Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den größten Nationalparks Europas und beeindruckt mit wilder Urlandschaft und einer von Bergbauern geprägten Kultur.

Die Routenführung erinnert an die ausgebreiteten Flügel eines Adlers. Mit etwas Glück begegnet man auch Steinadler, Bartgeier, Steinbock, Gams und Murmeltier. Für die 9 Etappen auf ca. 100 Kilometern wird Erfahrung im Hochgebirge, Kondition und Trittsicherheit benötigt. Wer zudem noch nicht genug hat, kann auf der Route zusätzlich noch aussichtsreiche Gipfel besteigen.

 

9 Etappen zu je ca. 5 Stunden und ca. 10 Kilometern

  1. Ströden – Johannishütte, Weg 914, rot
  2. Johannishütte – Eisseehütte, Weg 923, rot
  3. Eisseehütte – Bonn-Matreier-Hütte, Weg 923, rot
  4. Bonn-Matreier-Hütte – Badener Hütte, Weg 922, schwarz
  5. Badener Hütte – Matreier Tauernhaus, Weg 921, schwarz
  6. Matrei in Osttirol – Sudetendeutsche Hütte, Weg 514, rot
  7. Sudetendeutsche Hütte – Kalser Tauernhaus, Weg 514, rot
  8. Kalser Tauernhaus – Stüdlhütte, Weg 712, rot
  9. Stüdlhütte – Lucknerhaus, Weg 702B, Weg 714, schwarz

Karte: Freytag-Berndt „Nationalpark Hohe Tauern“ 1:50.000

Information:

Osttirol Information
Mühlgasse 11
9900 Lienz, Austria
Tel.: +43 50 212 212
E-Mail:
info@osttirol.com

Internet: adlerweg.osttirol.com
nationalpark.osttirol.com
tirol.at/adlerweg

 

 

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Hotspot Naturlehrweg Stappitzer See

Das Seebachtal mit dem Naturjuwel Stappitzer See ist eines der schönsten Hochgebirgstäler der Hohen Tauern. Der leicht begehbare Naturlehrweg gibt Einblicke in besondere Naturphänomene wie die Stelzwurzler, den „betenden Wald" oder das Eisloch. Das Büchlein „Naturführer Seebachtal" bietet Informationen zu den verschiedenen Haltepunkten. Der Lehrweg bietet an 18 Haltestationen interessante Informationen über die Flora, Fauna und die sonstigen Besonderheiten des Seebachtales.

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Hotspot Naturlehrweg Stappitzer See

Das Seebachtal mit dem Naturjuwel Stappitzer See ist eines der schönsten Hochgebirgstäler der Hohen Tauern. Der leicht begehbare Naturlehrweg gibt Einblicke in besondere Naturphänomene wie die Stelzwurzler, den „betenden Wald" oder das Eisloch. Das Büchlein „Naturführer Seebachtal" bietet Informationen zu den verschiedenen Haltepunkten. Der Lehrweg bietet an 18 Haltestationen interessante Informationen über die Flora, Fauna und die sonstigen Besonderheiten des Seebachtales.

Wegbeschreibung         

Der naturkundliche Wanderweg beginnt unmittelbar am Parkplatz der Ankogelbahn, welche von Mallnitz aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Nach wenigen Minuten erreicht man den Stappitzer See. Hinter dem See führt der Weg auf die südliche Talseite. Der Weg wechselt auf der Höhe des Schleierfalles über den Seebach auf die andere Talseite. Von dort aus ist es nur mehr ein 10minütiger Spaziergang zur Schwußner Hütte (1.330 m).

Ausgangspunkt 

Mallnitz, Parkplatz Angkogelbahn

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Ja. Info unter www.postbus.at

In den Sommermonaten fährt auch der Nationalpark Wanderbus.

Öffnungszeiten  

April/Mai  - Oktober

Besondere Tier- und Pflanzenarten       

Stappitzer See: mehr als 50 verschiedene Vogelarten und  bedeutende Zugvogelraststation im Frühjahr (z. B. Prachttaucher, Fischreiher), Bartgeier, Gemsen, Rotwild, Farne, Moose

Einkehrmöglichkeit

Schwußner Hütte

Gehzeit Ca. 2 – 3 h (hin & retour)
Höhenmeter 80 Hm
Weglänge 8 km (hin & retour)
Schwierigkeit leicht
Wegbeschaffenheit Sehr gut

 

 

 

 

pdfHotspot_Naturlehrweg_Stappitzer_See.pdf508.79 KB

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Hotspot Natura Mystica/Kachlmoor mit Gößnitzwasserfall

Auf der „Schattseite“ von Heiligenblut am Großglockner ragt eine Felswand hunderte Meter auf, welche von einer engen Kerbe geteilt wird, als ob diese ein Riese mit seiner gewaltigen Axt in den Fels geschlagen habe. Aus dieser Kerbe donnert der Gößnitzbach als mächtiger Wasserfall mehr als 70 Meter zu Tal! Mit dem Naturlehrweg „Natura Mystica“ im Kachelmoor verbunden, ist die Wanderung ein schöner Halbtagsausflug in den Nationalpark Hohe Tauern. 

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Hotspot Natura Mystica/Kachlmoor mit Gößnitzwasserfall

Auf der „Schattseite“ von Heiligenblut am Großglockner ragt eine Felswand hunderte Meter auf, welche von einer engen Kerbe geteilt wird, als ob diese ein Riese mit seiner gewaltigen Axt in den Fels geschlagen habe. Aus dieser Kerbe donnert der Gößnitzbach als mächtiger Wasserfall mehr als 70 Meter zu Tal! Mit dem Naturlehrweg „Natura Mystica“ im Kachelmoor verbunden, ist die Wanderung ein schöner Halbtagsausflug in den Nationalpark Hohe Tauern. 

Kunst, Natur und Mystik wurden bei diesem Lehrpfad vereint. Künstliche Installationen in Metall, auf denen in dezenter Form in Deutsch und Englisch Geschichten über die Natur nachzulesen sind. Das Kachelmoor ist ein Flachmoor, welches sich durch einen Bergsturz nach dem Rückgang der späteiszeitlichen Pasterze gebildet hat, ist heute einer der bedeutsamsten Lebensräume für Amphibien (Grasfrosch, Gelbbauchunke) in den Hohen Tauern.

Wegbeschreibung      

Kurze Wanderung im Talbereich. Beim Ausstieg zur Aussichtskanzel jedoch Trittsicherheit erforderlich.

Ausgangspunkt          

Heiligenblut, Parkplatz „Reschitzbrücke“ (Ortsteil Winkl)

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich       

Ja. Info unter www.postbus.at

In den Sommermonaten fährt auch der Nationalpark Wanderbus.

Wegbeschaffenheit     

Gut (gutes Schuhwerk erforderlich)

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Kachelmoor: Schnabelsegge, Teichschachtelhalm, Sumpflabkraut, -blutauge, -baldrian; Grasfrösche, Erdkröte, Bergmolch, Gelbbauchunke

Einkehrmöglichkeit    

Gasthof Kräuterwandstüberl

Gehzeit Ca. 2 h
Höhenmeter 150 Hm
Schwierigkeit leicht
Öffnungszeiten/ Mai - Oktober

 

 

 

pdfHotspot_Natura_Mystika.pdf230.7 KB

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Hotspot Geotrail/Heiligenblut

Abwechslungsreich wie sonst nirgends, präsentiert sich entlang des Geotrails Tauernfenster die Gesteinswelt der Hohen Tauern. Ein fantastisches Gipfelmeer breitet sich vor den Augen der Wanderer aus. Die Fernsicht reicht vom majestätischen Großglockner über mehr als 100 Dreitausender im Nationalpark. Im Bereich des Geo-Trails prägen eine Vielfalt an verschiedenen Gesteinen und besonders für die Hohen Tauern vollkommen untypische Karsterscheinungen mit ihren charakteristischen und welligen Gelände das Landschaftsbild. Ausgeprägte Doline, bis zu 14 m Tiefe Schächte und kleine Höhlen geben faszinierende Einblicke.

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Hotspot Geotrail/Heiligenblut

Abwechslungsreich wie sonst nirgends, präsentiert sich entlang des Geotrails Tauernfenster die Gesteinswelt der Hohen Tauern. Ein fantastisches Gipfelmeer breitet sich vor den Augen der Wanderer aus. Die Fernsicht reicht vom majestätischen Großglockner über mehr als 100 Dreitausender im Nationalpark. Im Bereich des Geo-Trails prägen eine Vielfalt an verschiedenen Gesteinen und besonders für die Hohen Tauern vollkommen untypische Karsterscheinungen mit ihren charakteristischen und welligen Gelände das Landschaftsbild. Ausgeprägte Doline, bis zu 14 m Tiefe Schächte und kleine Höhlen geben faszinierende Einblicke.

Wegbeschreibung   

Beschreibung von Schareck aus: Unmittelbar von der Seilbahnstation aus leitet ein Pfeil zum richtigen Weg auf das Schareck (2.604 m), wo eine Schautafel mit dem Verlauf des Geo-Trails Übersicht verschafft. Teilweise steiler Abstieg bis zum Hochtor. Von dort geht es über ein eindrucksvolles Karstgebiet links hinauf über das Roßköpfl (2.588 m). Nach dem Abstieg vom Roßköpfl folgt man dem markierten Weg durch Rauwackenkarstgebiet bis zum Hochtor.

Ausgangspunkt       

Heiligenblut, Scharek Auffahrt mit der Kabinenbahnseilbahn (Talstation im Ortszentrum) oder Großglockner Hochalpenstraße, Hochtor

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich   

Ja. Info unter www.postbus.at

Tour mit Ranger möglich?  

Ja. Infos zu geführten Wanderungen unter Tel: 04825 6161-0

Besondere Tier- und Pflanzenarten 

Geologisch besonders Interessant.

Einkehrmöglichkeit 

Gipfelrestaurant Schareck

Gehzeit Ca. 3 h (hin & retour)
Höhenmeter 200 m
Schwierigkeit leicht
Wegbeschaffenheit Sehr gut
Öffnungszeiten: Juli  - Oktober

 

 

 

 

pdfHotspot_Geotrail.pdf

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Hotspot Krimmler Wasserfälle/Krimml

Dieses beeindruckende Naturschauspiel bietet Fotomotive in Hülle und Fülle und lässt die Herzen der Fotografiebegeisterten dieser Welt höher schlagen. 380m stürzen die Wassermassen in die Tiefe und sind damit die fünfthöchsten Wasserfälle weltweit. Hier wird das Spiel aus Belichtungszeit und Lichteinfallswinkel besonders spannend. 

Weiterlesen: Hotspot Krimmler Wasserfälle/Krimml



Hotspot Krimmler Wasserfälle/Krimml

Dieses beeindruckende Naturschauspiel bietet Fotomotive in Hülle und Fülle und lässt die Herzen der Fotografiebegeisterten dieser Welt höher schlagen. 380m stürzen die Wassermassen in die Tiefe und sind damit die fünfthöchsten Wasserfälle weltweit. Hier wird das Spiel aus Belichtungszeit und Lichteinfallswinkel besonders spannend. 

Egal ob Profi oder Hobbyfotograf, bei den Krimmler Wasserfällen kommen alle auf ihre Rechnung. Die wunderbarsten Urlaubserinnerungen können hier digital oder analog verewigt werden. Ein eigener Wanderweg führt ganz dicht heran an dieses Spektakel aus Wasser und Licht, welches umrahmt wird von der beeindruckenden Natur des Nationalparks Hohe Tauern. Es empfiehlt sich einen Kameraschutz mitzubringen, damit diese nicht vom Spritzwasser beschädigt wird.

Wegbeschreibung

Erreichbar über das Zillertal und den Gerlospass oder über Mittersill nach Krimml.

Ausgangspunkt

Parkplatz am Beginn des Wasserfallwegs

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Details entnehmen Sie bitte den Websites von Postbus und Pinzgauer Lokalbahn

www.postbus.at

www.pinzgauer-lokalbahn.info

Erreichbarkeit im Winter

Nein – Wasserfallweg von Ende April bis Ende Oktober geöffnet

Tour mit Ranger möglich?

Ja – Info zu geführten Wasserfallwanderungen unter: Tel: 06562 40489-0

Fotografische Besonderheiten

tosendes Wasser in allen Variationen; beeindruckende Schluchtenmotive; Wer den Wasserfallweg ganz hinauf steigt, kann anschließend ins Krimmler Achental weiterwandern – ein Hochgebirgstal mit satten Almwiesen und mäandrierenden Flüssen.

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Hier wachsen Straußfarn, Eberesche, Frauenmantel, Gold-Fingerkraut, Studentenröschen, u.v.m. Im Sprühnebel der Krimmler Wasserfälle gedeihen 327 verschiedene Moosarten, davon 1 Klaffmoos, 17 Torfmoose, 88 Lebermoose und 221 Laubmoose.

62 Vogelarten, wovon 9 auf der roten Liste stehen, leben in der Umgebung der Wasserfälle.

Bester Zeitpunkt

Faszinierende Licht-/Wasserspielmotive können den ganzen Tag eingefangen werden. (vormittags bis früher Nachmittag im Sonnenlicht)

Am meisten Wasser führen die Fälle  Ende Juni und im Juli.

Einkehrmöglichkeiten

mehrere am Fuße der Fälle und weiters im Krimmler Achenta  

Weiterführende Links

www.wasserfaelle-krimml.at

Gehzeit ca. 1 1/2 Stunden
Höhenmeter 431 m
Kilometer 4,15 km
Schwierigkeit leicht
Wegbeschaffenheit sehr gut

pdfhotspot_Krimmler_Wasserfälle.pdf

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Hotspot Schödertal/Hüttschlag

Das Schödertal ist ein ursprüngliches Tauerntal. Der Schödersee ist ein periodischer See – genauer gesagt, der einzige periodische See im Nationalpark Hohe Tauern -, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus, zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.

Weiterlesen: Hotspot Schödertal/Hüttschlag



Hotspot Schödertal/Hüttschlag

Das Schödertal ist ein ursprüngliches Tauerntal. Der Schödersee ist ein periodischer See – genauer gesagt, der einzige periodische See im Nationalpark Hohe Tauern -, der sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders starken Regengüssen füllt. Während der Schönwetterperioden im Sommer trocknet er aufgrund seines unterirdischen Ablaufes oft zur Gänze aus, zurück bleiben nur einige kleine, schmale Bächlein, die schließlich zwischen den Steinen im Boden verschwinden.

Vom Parkplatz beim Talwirt bis zum Schödersee führt der interessante "Elementar-Naturlehrpfad" mit rund 50 Schautafeln. Diese erzählen über die Geschichte, Mineralien, Pflanzen und Tiere im Schödertal.

Wegbeschreibung   

Diese Wanderung startet beim Parkplatz beim Gasthof Talwirt. Der Weg führt erst vorbei am Bauernhof Stockham, am alten Seegut, an einem Rotwildgehege und verläuft schließlich durch die Wiesen und Auen des Talschlusses bis „Hüttschlag/See“. Nahe der dortigen Brücke über den Bach befindet sich rechts eineNatur-Kneippanlage mit öffentlicher Grillstelle. Nur wenige Meter nach der Kneippanlage zweigt links ein Stichweg zum Ötzlsee ab.

Weiter führt der Weg über Stock und Stein (Achtung: Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.) stets neben dem Bach in das idyllische Schödertal. Kurz bevor man zum Schödersee kommt, ist auf der linken Seite eine alte, kleine Jagdhütte. Schließlich erreicht man den Schödersee.

Ausgangspunkt       

Rauris – Hüttschlag – Parkplatz Talwirt

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich   

Ja. Info unter www.postbus.at

Wegbeschaffenheit  

Gut (gutes Schuhwerk erforderlich)

Öffnungszeiten

Mai - Oktober

Tour mit Ranger möglich?  

nein  

Einkehrmöglichkeiten         

Talwirt; Hüttschlager Bauernladenstüberl

Gehzeit 3 – 4 h (hin und retour)
Höhenmeter 485 Hm
Weglänge 11,1 km (hin und retour)
Schwierigkeit Mittel

 

 

 

pdfHotspot_Schödertal.pdf

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Hotspot Weißsee/Stubachtal

Die Weißsee Gletscherwelt ist ein Wander- und Aussichtseldorado. Spaziergänger finden Spazierwege in der Umgebung der Mittelstation am Grünsee, am Weißsee beim Berghotel Rudolfshütte oder auch am Aussichtsplateau Medelz auf 2.600 m Seehöhe. Hier eröffnet sich ein gewaltiges Panorama bis ins berühmte Dorfertal nach Kals am Großglockner.

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Hotspot Weißsee/Stubachtal

Die Weißsee Gletscherwelt ist ein Wander- und Aussichtseldorado. Spaziergänger finden Spazierwege in der Umgebung der Mittelstation am Grünsee, am Weißsee beim Berghotel Rudolfshütte oder auch am Aussichtsplateau Medelz auf 2.600 m Seehöhe. Hier eröffnet sich ein gewaltiges Panorama bis ins berühmte Dorfertal nach Kals am Großglockner.

Wanderer erwarten mehr als 40 km markierte Wanderwege bis auf knapp 3.000 m Höhe - u.a. interessante Gletscherwege und Alpenüberquerungen. Bergprofis freuen sich auf variantenreiche, geführte Gletscherhochtouren.

Wegbeschreibung   

Als erstes führt der Weg von Uttendorf über die mautfreie "Panoramastraße Stubachtal" durch eines der beeindruckendsten Tauerntäler zum Ausgangspunkt des Bergerlebnisses – dem "Enzingerboden" (1.480 m). Von hier schwebt man in bequemen 6-er Gondeln über die Mittelstation "Grünsee"(1.740 m) zur Bergstation Berghotel Rudolfshütte am Weißsee (2.315 m), in ein hochalpines Wander- und Aussichtseldorado, eine Welt der Gletscher und 3.000er Gipfel.

Ausgangspunkt       

Uttendorf – Panoramastraße Stubachtal - Parkplatz Enzingerboden – Aufstieg mit Seilbahn Weißsee-Gletscherwelten

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich   

Ja. Info unter www.postbus.at

Öffnungszeiten        

Juni – September  und Winterbetrieb

Tour mit Ranger möglich?  

Ja – Infos zu geführten Wanderungen unter

Tel.: 06562 40849-0

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Enzingerboden: Naturkleinod Wiegenwald; Zirben; Tannenhäher

Weißsee: Etliche Vögel- und Schmetterlingsarten ziehen hier tagsüber und während der Nacht über den Alpenkamm nach Norden bzw. Süden. (Tagzieher: Distelfalter, Admiral; Buchfinken etc.Nachtzieher: Gamma-Eule, Ypsilon-Eule)

Einkehrmöglichkeiten         

Alpengasthof Enzingerboden; Berghotel Rudolfshütte; Alpengasthof Paletti

 

Gehzeit unterschiedlich
Weglänge unterschiedlich
Schwierigkeit Leicht - schwierig
Wegbeschaffenheit Sehr gut

 

 

 

pdfHotspot_Weißsee.pdf

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Hotspot Smaragdwanderweg Habachtal/Bramberg

Der Wanderweg ist eine ideale Ergänzung zur neu eröffneten Nationalparkausstellung "Smaragde & Kristalle" im Museum Bramberg und bietet entlang des Weges elf Stationen zum Erforschen, von heimischen Mineralien bis hin zur Sage von der Fazenwand und der Suche nach dem grünen Feuer.

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Hotspot Smaragdwanderweg Habachtal/Bramberg

Der Wanderweg ist eine ideale Ergänzung zur neu eröffneten Nationalparkausstellung "Smaragde & Kristalle" im Museum Bramberg und bietet entlang des Weges elf Stationen zum Erforschen, von heimischen Mineralien bis hin zur Sage von der Fazenwand und der Suche nach dem grünen Feuer.

Entlang des Weges wird die Geologie der Hohen Tauern und des Habachtales anschaulich mit den wichtigen Gesteinen des Habachtales dargestellt.

Wegbeschreibung         

Der Smaragdweg zweigt nach der Nationalpark Informationsstelle am Habachtal-Parkplatz vom Fahrweg ab und führt amstäubenden Habach entlang. Am „Grünen Boden“ gibt es Hinweise auf die wichtigsten Mineralien des Habachtales und die sagenumwobenen Venedigermandln. Nach Überquerung der Habachbrücke schlängelt sich der Weg durch ein Gebiet mit außergewöhnlich vielen Quellen. Ein bisschen später führt ein Steg auf einen großen Stein mitten im Bergbach - die Wildheit des Bergbaches wird hier mit Getose so richtig spürbar. Wenig später erzählt eine Sagenfigur die Sage von der Fazenwand. Einen Kinderspielplatz und Klettermöglichkeiten findet man nahe dem Gasthof Enzian. Den Höhepunkt des Smaragdweges bildet die Mure nahe dem Almgasthof Alpenrose mit der Jagd auf das grüne Feuer. Der Smaragdweg zweigt nach der Nationalpark Informationsstelle am Habachtal-Parkplatz vom Fahrweg ab und führt amstäubenden Habach entlang. Am „Grünen Boden“ gibt es Hinweise auf die wichtigsten Mineralien des Habachtales und die sagenumwobenen Venedigermandln.

Ausgangspunkt 

Parkplatz  Habachtal in Bramberg

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich          

Ja. Info unter www.postbus.at 

Tour mit Ranger möglich?        

Ja – Infos zu geführten Wanderungen unter Tel.: 06562 40849-0   

Einkehrmöglichkeiten   

Gasthof Enzianhütte; Almgasthof Alpenrose; Moa Alm

Gehzeit Ca.  4 h (hin und retour)
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit Sehr gut
Öffnungszeiten Mai bis Ende Oktober

 

 

 

pdfHotspot_Smaragdwanderweg_Habachtal.pdf

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Hotspot Hintersee/Felbertal

Malerisch eingebettet zwischen steilen Felswänden liegt der Hintersee in 1313 m Höhe.Der Gebirgssee ist 1495 nach einem gewaltigen Felssturz entstanden. Mit rund 550 m Länge und bis zu 10 m Tiefe ist er der größte der Mittersiller Seen. Sein Wasser ist so klar, dass man bis zum Grund sehen kann.

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Hotspot Hintersee/Felbertal

Malerisch eingebettet zwischen steilen Felswänden liegt der Hintersee in 1313 m Höhe.Der Gebirgssee ist 1495 nach einem gewaltigen Felssturz entstanden. Mit rund 550 m Länge und bis zu 10 m Tiefe ist er der größte der Mittersiller Seen. Sein Wasser ist so klar, dass man bis zum Grund sehen kann.

Der Hintersee und seine wunderschöne Umgebung mit Waldflächen, Almen und von Lawinen durchfurchten Felshängen wurden 1933 von der Salzburger Landesregierung zum Naturdenkmal erklärt.

Wegbeschreibung   

Ein mit 10 Schautafeln ausgestalteter Naturlehrweg am Nordufer des Hintersees veranschaulicht die naturkundlichen Besonderheiten dieses Talabschnittes. Der Rundweg führt die Besucher vorbei an vom Wind umgeworfenen Fichten an das Seeufer. Leicht ansteigend führt der Weg weiter auf,  den als Almwiese genutzten Schuttkegel, des ehemaligen Bergsturzes. Der kürzere Weg führt direkt zurück zum Parkplatz, der längere über die Jausenstation Meilingeralm. Familien mit Kleinkindern erreichen den Hintersee auch mit dem PKW.

Ausgangspunkt       

Parkplatz Hintersee

Wegbeschaffenheit  

Sehr gut

Öffnungszeiten        

Mai bis zum Herbst

Tour mit Ranger möglich?  

Ja – Infos zu geführten Wanderungen unter Tel.: 06562 40849-0

Besondere Tier- und Pflanzenarten 

Gemsen;

Einkehrmöglichkeiten         

Gasthaus Gamsblick; Meilinger Alm; Almstüberl

 

Gehzeit Ca.  1  h
Höhenmeter Ca. 50m
Weglänge Ca. 2 km
Schwierigkeit Leicht

 

 

 

pdfHotspot_Hintersee.pdf

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Hotspot Rauriser Urwald

Naturbelassene Wälder wie der Rauriser Urwald mit seinen Moortümpeln, alten Spitzfichten, umgefallenen Bäumen und Lichtungen sind eine Seltenheit. 80 Tümpel, Seen und Moore prägen die Landschaft des jahrhundertealten Bergsturzwaldes im sogenannten „Rauriser Urwald“. Durch diese ungewöhnlichen Begebenheiten auf 1.600 Meter Seehöhe hat sich die Vegetation im einzigen Hochmoor der Alpen dementsprechend entwickelt. Eine außergewöhnlich einzigartige Pflanzenwelt und artenreiche, größtenteils geschützte Tierwelt erlebt der Wanderer auf seinem Weg durch den Rauriser Urwald.

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Hotspot Rauriser Urwald

Naturbelassene Wälder wie der Rauriser Urwald mit seinen Moortümpeln, alten Spitzfichten, umgefallenen Bäumen und Lichtungen sind eine Seltenheit. 80 Tümpel, Seen und Moore prägen die Landschaft des jahrhundertealten Bergsturzwaldes im sogenannten „Rauriser Urwald“. Durch diese ungewöhnlichen Begebenheiten auf 1.600 Meter Seehöhe hat sich die Vegetation im einzigen Hochmoor der Alpen dementsprechend entwickelt. Eine außergewöhnlich einzigartige Pflanzenwelt und artenreiche, größtenteils geschützte Tierwelt erlebt der Wanderer auf seinem Weg durch den Rauriser Urwald.

Wegbeschreibung    

Um diese unberührte Natur zu schützen, wurde hier ein Lehrpfad errichtet. Ausgehend vom Parktplatz Lenzanger führt dieser durch zahlreiche Torfmoose, Sauergräser und Seggengewächse. Ein kleines Waldmuseum informiert über die geologische Entstehung dieses Gebietes sowie über die Tier- und Pflanzenwelt. Normalerweise braucht man 45 Minuten, um den Rauriser Urwald zu durchwandern. Wer sich aber mehr Zeit nimmt, kann die beeindruckenden Naturerlebnisse in Ruhe aufnehmen und sich in diesem mystischen Moor erholen und die Einzigartigkeit der Natur spüren.

Ausgangspunkt        

Wörth – Bodenhaus - Parkplatz  Lenzanger

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich?  

Ja. Info unter www.postbus.at 

Öffnungszeiten         

Sommer bis zum Herbst – nicht bei Schneelage geeignet

Tour mit Ranger möglich?   

Ja – Infos zu geführten Wanderungen unter Tel.: 06562 40849-0

Besondere Tier- und Pflanzenarten  

Blockfichtenwald mit hundert Jahre alten Fichten, Lärchen und Zirben; Flechten und Baumbart; Baumkeimlinge auf umgefallenen Baumstämmen; Moose; Wollgras; Alpenmolch; Grasfrosch; Spechte; Käuze; Tannenhäher etc.

Einkehrmöglichkeiten          

Ammererhof, Naturfreundehaus, Durchgangalm, Gainschniggalm, Filzenalm

Gehzeit Ca.  1 h
Höhenmeter 150 hm
Weglänge 1,5 km
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit

Sehr gut

pdfHotspot_Rauriser_Urwald.pdf

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Hotspot Gletscherlehrweg Innergschlöß

Ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern wandern Sie durch eines der schönsten Täler in den Ostalpen. Gigantische Kräfte der Gletscher formten einst diese Landschaft und hier in den Hohen Tauern sind sie immer noch am Werk. Erleben Sie die beeindruckende Welt des Gletschervorfeldes und seine Pioniervegetation. 

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Hotspot Gletscherlehrweg Innergschlöß

Ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern wandern Sie durch eines der schönsten Täler in den Ostalpen. Gigantische Kräfte der Gletscher formten einst diese Landschaft und hier in den Hohen Tauern sind sie immer noch am Werk. Erleben Sie die beeindruckende Welt des Gletschervorfeldes und seine Pioniervegetation. 

Der Salzbodensee, das Auge Gottes, welches meistens mit einer Wollgrasinsel geschmückt ist, der imposante Gletscherschliff und das Schlatenkees sind nur einige Highlights der Tour. Die insgesamt 24 Beobachtungsstellen des Gletscherschaupfades  mit dem dazugehörigen Büchlein (erhältlich im Gasthaus „Venedigerhaus“ in Innergschlöss) machen die landschaftsprägende Dynamik der Gletscher verständlich.

Wegbeschreibung   

Der Ausgangspunkt ist das Matreier Tauernhaus. Von dort wandert man gemütlich in eineinhalb Stunden nach Innergschlöß. Im Talschluß beginnt der Gletscherweg. Dieser ist sehr steil, gute Ausrüstung und Trittsicherheit sind erforderlich. Die alpine Rundwanderung weist ca. 500m Höhenunterschied auf und dauert ca. 4 Stunden.

Ausgangspunkt       

Matreier Tauernhaus (9971 Matrei in Osttirol)

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich   

Möglich. In den Sommermonaten fährt der Nationalpark Wanderbus bis zum Tauernhaus. Info unter www.postbus.at . Weiterfahrt bis Innergschlöß mit Taxi möglich.

Gehzeit        

Insgesamt 7 h (mit Taxi bis Innergschlöß – 5 h)

Schwierigkeit          

Anspruchsvoll ab Talschluss Innergschlöß.

Wegbeschaffenheit  

Gut – teilweise ausgesetzte Stellen

Öffnungszeiten        

Frühjahr bis Herbst

Tour mit Ranger möglich?  

Ja. Info Rangertour unter Tel: 04875 5161-10

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Gletscher mit Gletschertor, Gletschervorfeldvegetation; Bergmähder; Murmeltier, Bartgeier

Einkehrmöglichkeiten         

Berggasthof Innergschlöß und Berggasthof Außergschlöß

 

Höhenmeter 500 m
Weglänge Ca. 15 km

 

 

pdfHotspot_Gletscherlehrweg_Innergschlöß.pdf

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Hotspot Wetterkreuz/Zupalseehütte

Wohin das Auge schaut, nichts als Gipfel rundherum. Der Blick auf die Virgener Nordkette, die Venedigergruppe sowie Virgen selbst mit seinen Feldfluren, ist absolut eindrucksvoll und einmalig. Bei der Zupalseehütte angekommen, lädt ein kleiner angestauter See zu einer Umrundung ein, bei der man die Hütte mit der Bergkulisse, die ihresgleichen sucht, bewundern kann. Bei Windstille erblickt man dann noch das „I-Tüpferl" dieses Augenschmauses - im klaren Wasser des Sees spiegelt sich das einmalige Panorama.

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Hotspot Wetterkreuz/Zupalseehütte

Wohin das Auge schaut, nichts als Gipfel rundherum. Der Blick auf die Virgener Nordkette, die Venedigergruppe sowie Virgen selbst mit seinen Feldfluren, ist absolut eindrucksvoll und einmalig. Bei der Zupalseehütte angekommen, lädt ein kleiner angestauter See zu einer Umrundung ein, bei der man die Hütte mit der Bergkulisse, die ihresgleichen sucht, bewundern kann. Bei Windstille erblickt man dann noch das „I-Tüpferl" dieses Augenschmauses - im klaren Wasser des Sees spiegelt sich das einmalige Panorama.

Wegbeschreibung      

Die Fahrt mit dem Wanderaxi (0043/4874/5227) zur Wetterkreuzhütte erspart gut 1000 Höhenmeter die steil durch den Wald führen. Für Familien empfiehlt es sich, den direkten Weg (38) zur Zupalseehütte zu nehmen. Auf dem gemütlichen Pfad müssen nur noch wenige Höhenmeter zurückgelegt werden. So bleibt dem Wanderer viel Muße, die Umgebung in sich aufzunehmen. Wer aber noch ein selbsterwandertes Gipfelerlebnis haben möchte, der sollte unbedingt den Aufstieg auf den Griften (40) über das Legerle machen. Lediglich 500 Höhenmeter müssen dabei zurückgelegt werden und mit jedem zusätzlichen Höhenmeter verbessert sich die Aussicht und immer neue Gipfel sind zu bestaunen.

Auf dem Griften, angekommen erblickt man ein 360° Panorama, welches das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen lässt. Wunderschön präsentieren sich nun auch die Felsspitzen der Deferegger Alpen. Wer sich noch nicht gleich von dem Panorama losreißen möchte, der kann auf dem Grat weiter zum Donnerstein gehen und erst von dort zur Zupalseehütte absteigen.

Ausgangspunkt          

Wetterkreuzhütte, 9972 Virgen

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Nationalpark Wanderbus in den Sommermonaten nach Virgen. Info unter www.postbus.at . Weiter mit Hüttentaxi.

Höhenmeter    

500 m (über Griften) sonst 200 m

Weglänge       

Ca. 5 km (hin und retour v. Wetterkreuzhütte)

Öffnungszeiten           

Juni bis Oktober

Tour mit Ranger möglich?     

Nein

Besondere Tier- und Pflanzenarten    

zahlreiche Orchideenarten und andere Alpenblumen, Murmeltiere, Gemsen

Einkehrmöglichkeiten

Wetterkreuzhütte, Zupalseehütte

Gehzeit Ca.  4 h (hin und retour)
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit Gut

 

 

 

pdfHotspot_Wetterkreuz.pdf

 

Informationen zum Virgental auch unter www.virgental.at

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Hotspot Zedlacher Paradies/Wodenalm

Wem bei all den anstrengenden Hochtouren durch karge Fels- und Eisregionen der Sinn nach beschaulicher Waldidylle steht, ist mit einem Spaziergang durch den unter dem Namen «Zedlacher Paradies» bekannten, zu einem Großteil unter Naturschutz stehenden uralten Lärchenwald bestens bedient. Im schönsten Lärchenbestand der Ostalpen weisen viele 500jährige Bäume einen Stammumfang von 6 Metern oder mehr auf. 

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Hotspot Zedlacher Paradies/Wodenalm

Wem bei all den anstrengenden Hochtouren durch karge Fels- und Eisregionen der Sinn nach beschaulicher Waldidylle steht, ist mit einem Spaziergang durch den unter dem Namen «Zedlacher Paradies» bekannten, zu einem Großteil unter Naturschutz stehenden uralten Lärchenwald bestens bedient. Im schönsten Lärchenbestand der Ostalpen weisen viele 500jährige Bäume einen Stammumfang von 6 Metern oder mehr auf. 

Wer wirklich nur spazieren gehen und die knorrigen Bäume bestaunen will, wählt den Waldlehrpfad Zedlacher Paradies mit kunstvoll geschmiedeten Figuren und informativen Schautafeln. Mit einer kleinen zusätzlichen Anstrengung gelangt man aber auch in etwa 1 Stunde zur beliebten Wodenalm (1.825m, Jausenstation).

Wegbeschreibung   

Diese Rundwanderung startet direkt vom Parkplatz Strumerhof. Kurz nach Beginn hat man die Möglichkeit sich zwischen zwei Aufstiegsvarianten zur Wodenalm zu entscheiden. Es gibt eine sportliche und eine gemütliche Route, hier wird der sportliche Aufstieg beschrieben. Der Weg verläuft anfangs relativ flach, geht jedoch nach einigen Minuten in einen steileren Waldweg über. Man wandert durch lockere Lärchenwälder und über einige Lichtungen (Wegnummer 53c). An diesen Stellen hat man einen sehr guten Blick ins Tal, sowie auf die gegenüberliegenden Berge. Nach einer guten Stunde verlässt man den Wald und es eröffnet sich der Blick auf ein sehr erholsames und wunderschönes Almgebiet, man hat nun die Wodenalm erreicht. Bis dahin bleibt die Steilheit des Weges annähernd gleich, wird jedoch ab und zu von ebeneren Teilstücken unterbrochen. (Zurück kann man den Lehrweg in Ruhe genießen und die gemütliche Abstiegsvariante wählen)

Ausgangspunkt       

Parkplatz  Strumerhof , 9971 Matrei/Zedlach

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich   

Nein.

Öffnungszeiten        

Juni bis Oktober

Tour mit Ranger möglich?  

JA

Einkehrmöglichkeiten         

Wodenalm, Strumerhof

Gehzeit Ca.  3 h (hin und retour)
Höhenmeter 350 m
Weglänge Ca. 5 km
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit Gut

 

 

 

 

pdfHotspot_Zedlacher_Paradies.pdf

 

Informationen zum Virgental auch unter www.virgental.at

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Hotspot Umbalfälle/Prägraten

Wie kaum in einem anderen Tal der Hohen Tauern zeigt sich die landschaftsformende Wirkung und das Wesen eines Gletscherbaches in so beeindruckender Weise wie am Wasserschaupfad mit den prächtigen Stufenfällen der Isel. 

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Hotspot Umbalfälle/Prägraten

Wie kaum in einem anderen Tal der Hohen Tauern zeigt sich die landschaftsformende Wirkung und das Wesen eines Gletscherbaches in so beeindruckender Weise wie am Wasserschaupfad mit den prächtigen Stufenfällen der Isel. 

Das glattgeschliffene Grüngestein des Flussbettes mit den ausgewaschenen Hohlformen (Kolke) lässt die Kraft der fließenden Wassermassen erahnen. 2012 wurde der Wasserschaupfad neu gestaltet. Beeindruckende Aussichtsplattformen lassen Sie die Gischt des Wassers spüren.

Wegbeschreibung

Bis zur Pebellalm und Islitzeralm geht es über eine Schotterstraße durch einen Fichten-Lärchenwald. Der Weg zu diesen Almen kann auch auf einer  Pferdekutsche erlebt werden. Hier sieht man die den Klein- und Großbachfälle, die ersten von den vielen schönen Wasserfällen auf dieser Wanderstrecke. Weiter flussaufwärts führt der Wasserschaupfad vorbei an den beeindruckenden Katarakten der Isel, den Umbalfällen.

Ausgangspunkt

Parkplatz Ströden, Hinterbichl

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. Nationalpark Wanderbus in den Sommermonaten. Info unter www.postbus.at

Öffnungszeiten

Frühjahr bis Herbst

Tour mit Ranger möglich?

Auf Anfrage möglich. Tel: +43 (0) 4875 5161-10

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Feuchtgebietsvegetation, Almwiesen, Vögel

Einkehrmöglichkeiten

 Pebellalm, Islitzeralm

Gehzeit Ca. 3 h (hin und retour)
Weglänge Ca. 8 km
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit Gut

 

 

 

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Hotspot Lucknerhaus/Stüdlhütte

Ständig den Großglockner vor Augen, führt der AV-Weg 702 B vom Lucknerhaus durch das landschaftlich sehr abwechslungsreiche Ködnitztal (Möglichkeiten zur Beobachtung von Gemsen und Steinböcken) bis zur Lucknerhütte (2241 m), die nach etwa einer Stunde für Jung und Alt bequem erreichbar ist.

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Hotspot Lucknerhaus/Stüdlhütte

Ständig den Großglockner vor Augen, führt der AV-Weg 702 B vom Lucknerhaus durch das landschaftlich sehr abwechslungsreiche Ködnitztal (Möglichkeiten zur Beobachtung von Gemsen und Steinböcken) bis zur Lucknerhütte (2241 m), die nach etwa einer Stunde für Jung und Alt bequem erreichbar ist.

Von der Lucknerhütte führt ein gut ausgebauter Weg weiter hinauf zu den "Viehböden" (Abzweigung Johann-Stüdl-Weg) und zur Stüdlhütte (2802 m) auf der Fanot-Scharte.

Wegbeschreibung   

Die Wanderung beginnt beim Lucknerhaus, weiter geht es über einen Schotterweg zur Lucknerhütte.  Über die mit Blumen übersäten Speikleitenhänge, umgeben von herrlichen Felsbergen und im Anblick des Großglockners, führt dann ein Wandersteig immer höher bergan zur Stüdlhütte.

Ausgangspunkt       

Lucknerhaus Parkplatz (Mautstraße) 9981 Kals a. Großglockner

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln möglich

Möglich. In den Sommermonaten fährt der Nationalpark Wanderbus bis zum Lucknerhaus. Info unter www.postbus.at .

Schwierigkeit          

Anspruchsvoll – Trittsicherheit erforderlich

Wegbeschaffenheit  

Gut

Öffnungszeiten  

Frühjahr bis Herbst

Tour mit Ranger möglich?  

Nein

Besondere Tier- und Pflanzenarten 

Gletschervorfeldvegetation; Bergmähder; Murmeltier, Steinwild, Adler, Bartgeier, Gemsen

Einkehrmöglichkeiten         

Lucknerhaus, Lucknerhütte, Stüdlhütte

Gehzeit Ca.  6 h (hin und retour)
Höhenmeter Ca. 900 m
Weglänge Ca. 10 km

 

 

 

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Hotspot Dorfertal/Kals

Die zunächst breite und ebene Forststraße führt am Bach entlang durch schroffe Felswände aus Kalkglimmerschiefer, in die der Kalser Bach eine tiefe Schlucht gegraben hat - die Dabaklamm. Tritt man aus der Klamm heraus gleitet der Blick über wunderschöne Almweiden. Beim Betrachten dieses Panoramas muss man sich bewusst machen, dass dieses Paradies fast zerstört worden wäre. Denn das Schicksal des Dorfertals ist eng mit dem des Nationalparks verknüpft. 

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Hotspot Dorfertal/Kals

Die zunächst breite und ebene Forststraße führt am Bach entlang durch schroffe Felswände aus Kalkglimmerschiefer, in die der Kalser Bach eine tiefe Schlucht gegraben hat - die Dabaklamm. Tritt man aus der Klamm heraus gleitet der Blick über wunderschöne Almweiden. Beim Betrachten dieses Panoramas muss man sich bewusst machen, dass dieses Paradies fast zerstört worden wäre. Denn das Schicksal des Dorfertals ist eng mit dem des Nationalparks verknüpft. 

Wäre der hier geplante Stausee realisiert worden, wäre nicht nur ein wunderschönes wildromantisches Tal im Wasser ertränkt worden sondern auch der Nationalpark im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Dem Widerstand der Kalser Bürger ist es zu verdanken, dass wir auch heute noch blumenreiche Almmähder bewundern dürfen. Neben der traditionellen Kulturlandschaft hat das Kalser Dorfertal aber auch noch ein anderer Anziehungspunkt – schon zweimal war es Schauplatz einer Bartgeierfreilassung des Nationalparks, zuletzt im Sommer 2010. Erreicht man nach circa 2h das Tauernhaus fällt einem gleich der beeindruckende Wasserfall auf der sich dahinter in die Tiefe stürzt.

Wegbeschreibung

Ebene breite Forststraße führt am Bach entlang. Gemütliche Familienwanderung in einem wildromantischen Almtal entlang des Almbaches bis zum Kalser Tauernhaus.

Ausgangspunkt

Hotel Tauerwirt, 9981 Kals

Anreise mit öff. Verkehrsmitteln

Möglich. Nationalpark Wanderbus in den Sommermonaten. Info unter www.postbus.at

Weglänge

Ca. 12 km hin und retour

Tour mit Ranger  möglich?

Nein

Besondere Tier- und Pflanzenarten

Almwiesen, Gemsen, Adler, ev. Bartgeier,..

Einkehrmöglichkeiten

Kalser Tauernhaus

 

Gehzeit Ca. 4 h (hin und retour)
Höhenmeter 270 m
Schwierigkeit Leicht
Wegbeschaffenheit Gut
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

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