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Greifvogel News September 2017

Dies ist die 1. Ausgabe des neuen, digitalen Greifvogel-Newsletters. Dieser wird alle 2 Monate erscheinen und Interessantes und Neues zu den Geiern und Adlern berichten. Der Sommer 2017 neigt sich dem Ende entgegen, es war eine erfolgreiche und aufregende Zeit mit tollen Naturerlebnissen beim Beobachten der „Könige der Lüfte“. Wir danken den vielen freiwilligen Beobachtern für ihre Geiermeldungen! Dadurch bekommen wir wertvolle Informationen zur Entwicklung der Geierpopulation.

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Autochthone Bachforelle (Urforelle)

Erhalt und Monitoring (inkl. wiss. Begleituntersuchungen) der autochthonen Bachforellenbestände im Nationalpark Hohe Tauern (Fortsetzung Projekt "Urforelle" 2008-2010). Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Bewirtschaftung von hochalpinen Gewässern der Forellenregion.

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Bartgeier – Wiedereinbürgerung und Monitoring

Bei der im November 2011 alpenweiten Bartgeier-Koordinierungssitzung in Mallnitz wurde basierend auf eine Schweizer Studie der Beschluss gefasst, dass in den Alpen weiterhin nochFreilassungen erfolgen sollen, um einerseits die genetische Variabilität der Alpenpopulation zustärken und eine Verbindung der jeweiligen Subpopulationen zu einer Metapopulation zu schaffen.

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Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Hohe Tauern

Ziel dieses Projektes ist es, möglichst viele Informationen aus verschiedensten Quellen über die gesamte Fauna und Flora im Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Form einer Datenbank zusammenzufassen und verfügbar zu machen. Biologische Verbreitungsdaten dieses großräumigen, international bedeutenden Alpenschutzgebietes werden in ein speziell zu diesem Zweck entwickeltes Datenbank-Programm aufgenommen.

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CC Habitalp - Veränderungsinterpretation auf Basis von Luftbildgenerationen

Um eine Grundlage für die flächendeckende Überwachung der Einheitsflächen im Schuztgebiet zu schaffen, wurde das Interreg IIIB-Projekt HABITALP  Alpine Habitat Diversity lanciert. Die eigentliche Methode für die Überprüfung auf und Erfassung von Veränderungen wurden im Projekt CC-HABITALP entwickelt.

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Gewässermonitoring im Nationalpark Hohe Tauern

Innovatives Element des Gewässermonitorings Nationalpark Hohe Tauern (GM_NPHT) ist die Messung, Auswertung und Interpretation der kausalen Zusammenhänge zwischen Hydrologie/Glaziologie – Geomorphologie – Ökologie/Biodiversität. Mit dieser integrierenden Vorgangsweise besitzt das GM_NPHT Pilotwirkung, weil in dieser Art und Weise noch kein Monitoring eingerichtet wurde.

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Steinadler Horstmonitoring laufend

Projektziel: Erfassung/Bestätigung der Steinadlerhorste sowie die Situation des Steinadlerbestandes auf Basis der Daten des Projektes Aquilalp (2002 – 2006 – Info unter: http://www.aquilalp.net/)

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Steinwild in den Hohen Tauern – 2014 – 2016

Beantwortung von populationsdynamisch wichtigen Fragen: Warum sind alte Steinböcke so wichtig? Wie soll eine optimale Alterspyramide in den Hohen Tauern ausschauen? Wie kann die Population außerhalb der NP-Ruhezonen nachhaltig genutzt werden?

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weitere Projekte

Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein „Langzeitprojekt“, Naturprozesse und Veränderung gehen oft nur sehr langsam vor sich, dafür braucht es entsprechende Methoden und Instrumente. Als Herausforderung hierbei gilt, das erworbene Wissen und die Daten zum Naturraum der Hohen Tauern langfristig verfügbar zu halten und damit nutzbar zu machen. Grundvoraussetzung ist eine laufende, solide Forschungsdokumentation. Im digitalen Zeitalter erweisen sich – sowohl für den Nationalpark intern als auch für externe User – vor allem Onlinedienste als überaus praktikabel. zu den Online Services

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